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Artenschutz |
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Bei der
Schaffung neuer Lebensräume steht dem Verein Pro
Riet Rheintal die gesamte Artenvielfalt im Naturschutz-
gebiet Bannriet/Spitzmäder und der näheren Umgebung
Pate. Mit der Schaffung naturnaher Flächen will Pro
Riet so allgemein den gebietstypischen Arten helfen, dass
sie ihren Lebensraum auf grössere Teile der Ebene
ausweiten können. Er hat dabei aber auch einige besondere
Arten im Visier, die auf der Roten Liste stehen. |
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Feldhase
Pro Riet fördert zugunsten des
Feldhasen Kleinstrukturen und extensiv
bewirtschaftete Landwirtschaftsflächen in
der St. Galler Rheinebene.
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Laubfrosch,
Kammmolch und Geburtshelferkröte
Der Laubfrosch ist das "Wappentier"
des Vereins und bedarf zu seiner Erhaltung besonderer Anstrengungen.
Ebenso der gesamtschweizerisch stark abnehmende
Kammmolch. Die Geburtshelferkröte ist
ebenfalls eine Zielart verschiedener
Förderprojekte. Die wärmebegünstigten
Hangfusslagen des
Rheintals bieten gute Voraussetzungen, um
ihre
Wiederausbreitung zu unterstützen. |
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| Laubfrosch Kammmolch Geburtshelferkröte |
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Sumpf-Heidelibelle
Das Schutzgebiet und seine Umgebung zählen 39 Libellen-
arten. Acht von ihnen sind in der Roten Liste aufgeführt, die
Kleine Binsenjungfer gilt sogar als vom Aussterben bedroht.
die gesamtschweizerisch gefährdete Sumpf-Heidelibelle hat
im Umfeld des Naturschutzgebietes Bannriet/Spitzmäder
neue Lebensräume gefunden. |
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Weissstorch
Mit der Schaffung von sogenannten Storchenwiesen
und -weiden sollen dem Weissstorch konstante Nahrungslebensräume
bereit gestellt werden, welche Nahrungsengpässe
in der übrigen Landschaft überbrücken
helfen.
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